Überblick


  Partnerorganisation:

San Education and Culture Centre !Khwa ttu

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  Einsatz:

Bildungsarbeit mit Kindern, Öffentlichkeitsarbeit, Garten- und Tierpflege uvm.

  Ort:

Yzerfontein, Südafrika

  Sprache:

Englisch, Afrikaan, San

WICHTIG:  Der Visaantrag ist sehr aufwendig und kann drei Monate vor der Ausreise (August 2015) gestellt werden, also ab Mai. Zum Zeitpunkt des Visaantrags müssen die Freiwilligen bereits volljährig sein!

Für diese Einsatzstelle gibt es 2 Plätze

Beschreibung

75 Kilometer nördlich vom Kapstadt an der Westküste liegt die ehemalige 850-Hektar-Farm namens !Khwa ttu. Diese  beherbergt ein Entwicklungsprojekt für die ältesten Völker des südlichen Afrika, die San. Hier wird ihre Kultur gepflegt und für Tourist_innen zugänglich gemacht: Schulungs-, Seminar- u Klassenzimmer, Werkstätten, Galerien für Wechselausstellungen, Verkaufsladen, Restaurant, Fokus auf indigener Sprache. Die Freiwlligen sollen zur Unterstützung der täglichen Arbeiten eingesetzt werden, das sind vor allem kulturelle Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen, besonders  Mädchen zwischen sechs und 16. Sie sollen sich bei Ausstellungen einbringen, didaktisches Material aufarbeiten, Nachhilfe geben, Öffentlichkeitsarbeit für das Zentrum leisten und sich auch in Garten (Teepflanzungen, Kräuter, Ernte) und Tierpflege einbringen. Es sollen auch eigene Initiativen zum Thema Umweltbewusstsein und Globales Lernen von den FW für die Jugendlichen entwickelt werden. Ziel ist die Entlastung der Mitarbeitenden, der peer-to-peer-Ansatz und der interkulturelle Austausch.

„Ich kann meiner Kreativität hier freien Lauf lassen und !Khwa ttu noch schöner und interessanter machen, eine Mischung aus Kunst und Landschaftsarchitektur. Mir gefällt die Arbeit sehr. Es ist harte, körperliche und ehrliche Arbeit. Und man sieht seine Resultate… Ich hoffe einfach, dass jedes freundliche, von einem Kopfnicken begleitete Zulächeln auf der Straße, dass ich einem oder einer Fremden widme, uns alle einen superwinzigen Schritt in Richtung globale Liebe bringt… Es liegt so viel interkulturelles Potential in der Globalisierung. …Wenn erst mal die Angst vor dem Fremden abgelegt ist, kann man unbeschreiblich viel aus der Andersartigkeit des Gegenübers lernen. So viel zu meiner Utopie, ich find die gut.“

Max, Freiwilliger 13/14


 

Erfahrungen aus erster Hand:
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